GPS Observation / Fahrzeugortung
Die klassische Observation findet durch Personal statt. In vielen Fällen muss die zu
beobachtende Person (Zielperson) – fährt diese ein Fahrzeug – auch per Fahrzeug verfolgt werden. Die heutige Verkehrsdichte lässt solche Unterfangen – trotz größtem Aufwand (mehrere Detektive u. Fahrzeuge) – oftmals oder regelmäßig scheitern. Zudem besteht die Gefahr, dass sensibilisierte Zielpersonen die Verfolgung bemerken.
Zu gerne bieten Detektive daher bei problematischen Observationen eine größere Anzahl von Detektiven und Fahrzeugen an. Der Grund hierfür ist einleuchtend! Jeder eingesetzte Detektiv und Pkw bringt schnelles Geld. Die Beobachtungsstunden summieren sich und die Abschlussrechnungen werden oftmals astronomisch hoch. Wenn dann noch der Erfolg ausbleibt, ist der Ärger vor-programmiert. Arbeitet man mandanten-orientiert, ist es fast unumgänglich, dass bei Observationen unterstützende – technische Vorkehrungen – getroffen werden.
Diese garantieren fast immer, dass das zu verfolgende Fahrzeug unter Beobachtung bleibt und jederzeit lokalisiert werden kann.
In das zu überwachende Fahrzeug wird eine "Blackbox" eingebaut oder ggf. mittels Magnet in Sekundenschnelle versteckt angebracht. Satelliten senden an diese „Blackbox“ (Em-pfänger) permanent Signale. Diese Daten (Längen u. Breitengrade) werden im Gerät gespeichert. Auf Anforderung können die gesammelten Daten jederzeit zur Auswertung abgefragt werden.

