Die empfangenen Daten werden mit ent-sprechender Software aufbereitet und in detailliertes Kartenmaterial (meist Haus-nummerngenau) eingelesen. Dadurch kann genau nachvollzogen werden wo das fragliche Fahrzeug zu welchem Zeitpunkt war, welche Strecke es fuhr und wie lange es wo angehalten bzw. geparkt hat.
Eine direkte "Fahrzeugverfolgung" am PC / Laptop ist mittels "Onlineverbindung" ebenfalls durchführbar. Somit ist es möglich festzu-stellen, wo sich das Fahrzeug gerade befindet. Hierbei wird die Beobachtung durch zwei Sach-bearbeiter im Observationsfahrzeug durch-geführt. Ein Sachbearbeiter fährt das Fahr-zeug, sein Begleiter bedient das Notebook. Auf diesem sieht der Sachbearbeiter die eigene Position und die des zu verfolgenden Fahr-zeugs (sog. Fuchs-Jäger Variante). Somit wird es den Detektiven ermöglicht – mit frei wähl-barem Abstand – am Zielfahrzeug unbemerkt „dran“ zu bleiben und dadurch jederzeit die Kontrolle über das zu beobachtende Fahrzeug zu behalten. Sofern die Blackbox fest an das Bordnetz angeschlossen werden kann, ist die Nutzungsdauer so gut wie unbegrenzt.
Alternativ kann die Technik mittels Magnet
und Akku in Betrieb genommen werden. Die Nutzungsdauer hängt dann von der Leistungs-fähigkeit der externen Stromversorgung (Akku, Batterie) ab. Alternativ gibt es die Möglichkeit einen sog. „Nur“ Datenlogger im Fahrzeug einzubauen bzw. dort mittels Magnet u. Akku anzubringen. Diese preiswertere Technik ist noch kompakter und kann mit einem Akku ohne weiteres 2-3 Wochen Daten sammeln. Eine Onlineabfrage ist mit dieser Technik aber nicht möglich.

